Daniel Buballa

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Re: Daniel Buballa

Beitrag von Zuschauer » 29.04.2019 14:50

Milhouse hat geschrieben:
29.04.2019 14:45
Dann hätte Buballa ja gar nicht eingewechselt werden müssen, wenn alles so gut lief...
Wer hat denn gesagt, dass alles gut lief? :roll:
Ein Leben ohne FC St. Pauli ist möglich, aber sinnlos
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Re: Daniel Buballa

Beitrag von Alter Kutter » 29.04.2019 14:53

Er hat Stabilität reingebracht, keine Frage. Vielleicht steigt die Form ja wieder, hätte sicherlich niemand was dagegen.

Milhouse
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Re: Daniel Buballa

Beitrag von Milhouse » 29.04.2019 14:53

Dann verstehe ich deinen Beitrag nicht: Wenn alles gut lief, hätte er nicht eingewechselt werden müssen. Wenn nicht alles gut lief, war seine Einwechslung sinnvoll. Worauf willst also hinaus?

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Re: Daniel Buballa

Beitrag von Schippmeester » 29.04.2019 15:59

Buballa hat in der schwierigen Phase nach der Halbzeit Stabilität reingebracht und damit der Mannschaft geholfen das Spiel entsprechend zu drehen...darf man auch einem Buballa mal zuschreiben...mir wird er auch generell zu kritisch hier gesehen...

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Re: Daniel Buballa

Beitrag von Lino Ventura » 29.04.2019 17:41

Aufsteiger1910 hat geschrieben:
29.04.2019 11:08
Was mich an ihm erstaunte, was er für eine Präsenz nach seiner Einwechslung hatte. Auch mit Anweisungen an die anderen Mitspieler. Das hab ich bei ihm bisher nie gesehen.
Das hat mich allerdings auch am meisten überrascht. Zwischendurch strahlte er sogar wilde Entschlossenheit aus. Gerne mehr davon.

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Re: Daniel Buballa

Beitrag von Zuschauer » 29.04.2019 19:16

Milhouse hat geschrieben:
29.04.2019 14:53
Dann verstehe ich deinen Beitrag nicht: Wenn alles gut lief, hätte er nicht eingewechselt werden müssen. Wenn nicht alles gut lief, war seine Einwechslung sinnvoll. Worauf willst also hinaus?
Ich habe geschrieben, dass die Mannschaft deutlich besser als zuletzt war. Von "alles gut" war keine Rede.
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Re: Daniel Buballa

Beitrag von Milhouse » 29.04.2019 21:03

Aha...

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Re: Daniel Buballa

Beitrag von grauewolken » 29.04.2019 23:07

Zuschauer hat geschrieben:
29.04.2019 12:01
grauewolken hat geschrieben:
29.04.2019 08:47
Zuschauer hat geschrieben:
29.04.2019 05:57
Ist doch alles schon oft gesagt worden: Wenn es im Team gut läuft, dann performt er auch gut. Sonst eher nicht. Samstag war das Team gut. Nichts Neues also.
Genau für diese These ist dieses Spiel in meinen Augen eben kein Beleg: Als er reinkam, war die Mannschaft nicht gut, mit ihm wurde sie besser.
Die Mannschaft war in diesem Spiel von der ersten Minute an deutlich besser als in den letzten Wochen.
Dann lass mich eine Frage stellen: Fandest Du die Mannschaft in der ersten Halbzeit ohne Buballa besser, oder in der zweiten mit ihm?

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Re: Daniel Buballa

Beitrag von Grieche89 » 29.04.2019 23:12

Zuschauer hat geschrieben:
29.04.2019 19:16
Milhouse hat geschrieben:
29.04.2019 14:53
Dann verstehe ich deinen Beitrag nicht: Wenn alles gut lief, hätte er nicht eingewechselt werden müssen. Wenn nicht alles gut lief, war seine Einwechslung sinnvoll. Worauf willst also hinaus?
Ich habe geschrieben, dass die Mannschaft deutlich besser als zuletzt war. Von "alles gut" war keine Rede.
Inklusive der 2 Gegentore. :lol:

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Re: Daniel Buballa

Beitrag von ebbeflut » 30.04.2019 09:57

grauewolken hat geschrieben:
29.04.2019 23:07
Zuschauer hat geschrieben:
29.04.2019 12:01
grauewolken hat geschrieben:
29.04.2019 08:47

Genau für diese These ist dieses Spiel in meinen Augen eben kein Beleg: Als er reinkam, war die Mannschaft nicht gut, mit ihm wurde sie besser.
Die Mannschaft war in diesem Spiel von der ersten Minute an deutlich besser als in den letzten Wochen.
Dann lass mich eine Frage stellen: Fandest Du die Mannschaft in der ersten Halbzeit ohne Buballa besser, oder in der zweiten mit ihm?
Man braucht schon viel Phantasie und guten Willen, die gute zweite HZ. der Mannschaft gegen Regensburg jetzt Buballa "anzuhängen".
Ja, Buballa hat - genau wie Hoogma in der zweiten HZ - defensiv grundsolide gespielt (und das fällt natürlich deswegen umso mehr auf weil Park das in der ersten HZ nicht tat).
Aber die bessere Leistung der Mannschaft in der zweiten HZ hatte ganz andere Gründe.
Unsere "Leistungsträger" Buchtmann, Knoll und hinten raus auch Ryo und MMD (der in der ersten HZ. immer noch merkwürdig blutleer wirkte) haben es doch tatsächlich verstanden , durch einigermaßen ansehnliches Kombinationsspiel das Spiel komplett in die Hälfte der Regensburger zu tragen (auch noch nach dem 3:2). DAS waren die Gründe, und nicht die Einwechslung von Buballa, der - meiner Erinnerung nach - auch keine einzige nennenswerte Offensivaktion hatte.

Nicht falsch verstehen: Die Einwechslung von Buballa war gut und richtig und ich bin genügsam solange er hinten keine Fehler macht. Und solch Träumereien, das er vielleicht mal so wie Dräger in Paderborn (zum Beispiel) als AV ein wirklicher Faktor für die Offensive wird (mit Assist-quoten von denen Buballa nur träumen kann), hab ich mir abgeschminkt.

Und wie die anderen Forumsteilnehmer auch schon richtig äusserten:
Wenn es läuft in der Mannschaft, reiht sich Buballa ganz ansehnlich ein , aber wenn es nicht läuft wird aus seiner Leistung aus "grundsolide" ganz schnell ein "richtig scheiße".

Wir brauchen in der nächsten Saison einen neuen linken Verteidiger (trifft sich ganz gut, weil wir mit Buballa eh erst einen haben)

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Re: Daniel Buballa

Beitrag von Diekpedder » 30.04.2019 13:52

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darktrail
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Re: Daniel Buballa

Beitrag von darktrail » 30.04.2019 13:53

ebbeflut hat geschrieben:
30.04.2019 09:57
Und solch Träumereien, das er vielleicht mal so wie Dräger in Paderborn (zum Beispiel) als AV ein wirklicher Faktor für die Offensive wird (mit Assist-quoten von denen Buballa nur träumen kann), hab ich mir abgeschminkt.
Muss es denn immer gleich so drastisch sein? Ja, Dräger spielt eine, seine erste, gute Saison in Liga 2. Das ist gleichzeitig auch seine erste Saison als Profi im Stamm, das ist für ihn sehr erfreulich und sei ihm auch gegönnt. Diese Saison verbringt er bei einem der spielerisch aktuell stärksten Teams der Liga, das (obwohl es gegen uns zweimal verloren hat) auf Platz 2 der Tabelle steht. In 29 Spielen hat er 5 Torvorlagen, auch das ist eine gute Quote. In seiner besten Saison für uns, nämlich 15/16, kam Buballa in 34 Spielen auf 6 Assists. Das ist als Quote leicht besser. Ja, es kann sein, dass Dräger diese Zahl noch übertrifft, und ja, bei Dräger ist es diese Saison und bei Buballa eben nicht. Aber dann ist doch erstmal Letzteres unser Problem, nämlich dass Buballa seine Leistung aus der für uns im Ergebnis durchaus ähnlich wenig überragenden Saison 15/16 danach nicht mehr abrufen konnte. Aber erstens stimmt "Quoten" im Plural nicht, zweitens stimmt "nur träumen" nicht, und damit verzerrt die Aussage drittens dann vielleicht doch unnötigerweise. Auch so würde jeder hier aktuell wohl Dräger bevorzugen, schätze ich, weil er aktuell eben der bessere Spieler ist und dazu halt auch das größere Talent. Aber darum gehts ja nun nicht.

Ich wundere mich, dass es den Buballa, der schon mal Faktor für die Offensive bei uns war, seit längerer Zeit kaum noch gibt. Daran ändert die im Ergebnis gute Leistung gegen Regensburg auch erstmal nichts. Aber da ich mich daran erinnere, dass er es durchaus anders kann, sehe ich keinen Grund, ihm das als prinzipielle Fähigkeit völlig abzusprechen.
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Re: Daniel Buballa

Beitrag von ebbeflut » 30.04.2019 14:29

darktrail hat geschrieben:
30.04.2019 13:53
ebbeflut hat geschrieben:
30.04.2019 09:57
Und solch Träumereien, das er vielleicht mal so wie Dräger in Paderborn (zum Beispiel) als AV ein wirklicher Faktor für die Offensive wird (mit Assist-quoten von denen Buballa nur träumen kann), hab ich mir abgeschminkt.
Muss es denn immer gleich so drastisch sein? Ja, Dräger spielt eine, seine erste, gute Saison in Liga 2. Das ist gleichzeitig auch seine erste Saison als Profi im Stamm, das ist für ihn sehr erfreulich und sei ihm auch gegönnt. Diese Saison verbringt er bei einem der spielerisch aktuell stärksten Teams der Liga, das (obwohl es gegen uns zweimal verloren hat) auf Platz 2 der Tabelle steht. In 29 Spielen hat er 5 Torvorlagen, auch das ist eine gute Quote. In seiner besten Saison für uns, nämlich 15/16, kam Buballa in 34 Spielen auf 6 Assists. Das ist als Quote leicht besser. Ja, es kann sein, dass Dräger diese Zahl noch übertrifft, und ja, bei Dräger ist es diese Saison und bei Buballa eben nicht. Aber dann ist doch erstmal Letzteres unser Problem, nämlich dass Buballa seine Leistung aus der für uns im Ergebnis durchaus ähnlich wenig überragenden Saison 15/16 danach nicht mehr abrufen konnte. Aber erstens stimmt "Quoten" im Plural nicht, zweitens stimmt "nur träumen" nicht, und damit verzerrt die Aussage drittens dann vielleicht doch unnötigerweise. Auch so würde jeder hier aktuell wohl Dräger bevorzugen, schätze ich, weil er aktuell eben der bessere Spieler ist und dazu halt auch das größere Talent. Aber darum gehts ja nun nicht.

Ich wundere mich, dass es den Buballa, der schon mal Faktor für die Offensive bei uns war, seit längerer Zeit kaum noch gibt. Daran ändert die im Ergebnis gute Leistung gegen Regensburg auch erstmal nichts. Aber da ich mich daran erinnere, dass er es durchaus anders kann, sehe ich keinen Grund, ihm das als prinzipielle Fähigkeit völlig abzusprechen.
Ich bin einfach nur enttäuscht von seiner Entwicklung, daher die "drastische" Beurteilung.
Seine 2015er Saison habe ich weiter oben im faden auch kommentiert. Seit dem kam -egal unter welchem Trainer- offensiv nichts mehr.
Und Dräger war ja auch nur ein Beispiel. Gibt noch andere Beispiele von Avs in der zweiten Liga , die besser ins Offensivspiel eingebunden sind.
Für mich ist buballa -wenn wir wirklich mal ernst machen wollen mit oben anklopfen- kein Stammspieler.

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Re: Daniel Buballa

Beitrag von darktrail » 30.04.2019 14:56

ebbeflut hat geschrieben:
30.04.2019 14:29


Ich bin einfach nur enttäuscht von seiner Entwicklung, daher die "drastische" Beurteilung.
Seine 2015er Saison habe ich weiter oben im faden auch kommentiert. Seit dem kam -egal unter welchem Trainer- offensiv nichts mehr.
Enttäuscht bin ich auch insgesamt, wenngleich ich ihn im ligainternen Vergleich für nicht unterdurchschnittlich halte. Man muss auch sehen, dass wir auf dieser Position wirklich ungewöhnlich verwöhnt waren zuvor. Aber ich bin da auch immer noch ein wenig auf der Suche nach Ursachen. Meinem Eindruck nach war er beispielsweise damals überdurchschnittlich schnell, das findet man so auch in den Presseartikeln aus dieser Saison mehrfach erwähnt. Das scheint mir inzwischen vollständig verschwunden, was so halbwegs früh in der Karriere eine ziemlich merkwürdige Entwicklung ist. Schwächen im defensiven Positionsspiel hatte er damals auch schon, aber Schnelligkeit und seine Stärke im offensiven Kombinationsspiel haben eigentlich immer für Buballa gesprochen. Das kann man sicher in Teilen auf die Vorderleute schieben, aber es muss doch eigentlich möglich sein, die unter Beweis gestellten Stärken eines Spielers wieder aus ihm rauszuholen.

Dass Buballa hier tendenziell etwas zu schlecht wegkommt, glaube ich zwar schon, aber insgesamt ist es natürlich schon nicht die Qualität wie damals erwartet - allerdings aus unerwarteten Gründen. Wenn man gesagt hätte, nee, wir brauchen einen auch defensiv stärkeren Linksverteidiger für höhere Ambitionen, das wäre damals eine nicht abwegige Entwicklung gewesen, okay. Aber dann hätte man vielleicht sogar drüber nachgedacht, Buballa eins nach vorne zu ziehen, wie es phasenweise zusammen mit Halstenberg auch erfolgreich geschah. Auf diese Idee würde momentan doch niemand kommen, weil er genau da aus irgendeinem Grund wahnsinnig viel Qualität verloren hat. Jetzt sagt man, defensiv ist das meist gut genug, offensiv aber enttäuschend. Komische Geschichte.
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Re: Daniel Buballa

Beitrag von ebbeflut » 30.04.2019 15:21

darktrail hat geschrieben:
30.04.2019 14:56
ebbeflut hat geschrieben:
30.04.2019 14:29


Ich bin einfach nur enttäuscht von seiner Entwicklung, daher die "drastische" Beurteilung.
Seine 2015er Saison habe ich weiter oben im faden auch kommentiert. Seit dem kam -egal unter welchem Trainer- offensiv nichts mehr.
Enttäuscht bin ich auch insgesamt, wenngleich ich ihn im ligainternen Vergleich für nicht unterdurchschnittlich halte. Man muss auch sehen, dass wir auf dieser Position wirklich ungewöhnlich verwöhnt waren zuvor. Aber ich bin da auch immer noch ein wenig auf der Suche nach Ursachen. Meinem Eindruck nach war er beispielsweise damals überdurchschnittlich schnell, das findet man so auch in den Presseartikeln aus dieser Saison mehrfach erwähnt. Das scheint mir inzwischen vollständig verschwunden, was so halbwegs früh in der Karriere eine ziemlich merkwürdige Entwicklung ist. Schwächen im defensiven Positionsspiel hatte er damals auch schon, aber Schnelligkeit und seine Stärke im offensiven Kombinationsspiel haben eigentlich immer für Buballa gesprochen. Das kann man sicher in Teilen auf die Vorderleute schieben, aber es muss doch eigentlich möglich sein, die unter Beweis gestellten Stärken eines Spielers wieder aus ihm rauszuholen.

Dass Buballa hier tendenziell etwas zu schlecht wegkommt, glaube ich zwar schon, aber insgesamt ist es natürlich schon nicht die Qualität wie damals erwartet - allerdings aus unerwarteten Gründen. Wenn man gesagt hätte, nee, wir brauchen einen auch defensiv stärkeren Linksverteidiger für höhere Ambitionen, das wäre damals eine nicht abwegige Entwicklung gewesen, okay. Aber dann hätte man vielleicht sogar drüber nachgedacht, Buballa eins nach vorne zu ziehen, wie es phasenweise zusammen mit Halstenberg auch erfolgreich geschah. Auf diese Idee würde momentan doch niemand kommen, weil er genau da aus irgendeinem Grund wahnsinnig viel Qualität verloren hat. Jetzt sagt man, defensiv ist das meist gut genug, offensiv aber enttäuschend. Komische Geschichte.
Also wer immer auch behauptet das Buballa defensiv "meist gut genug ist" , guckt andere Spiele als ich.
Er ist defensiv unglaublich unkonstant. Nach defensiv wirklich guten Spielen wie zum Beispiel gegen Paderborn, kommen dann Komplett-Aussetzer wie gegen den HSV und Sandhausen. Und so geht das seit 2015 in schöner Regelmäßigkeit so.

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