Und wieder fliegen Becher...

Fanverhalten, Aktionen, Choreographien...
carlosito
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Beitrag von carlosito » 19.02.2013 23:55

Sorry tante tilly, aber da sind wir wieder beim thema verantwortung, und die liegt auch bei dir!
wenn sich jede und jeder autistisch durch das spielgeschehen wegemotionalisiert oder emotionalisieren lässt dann sind wir beim thema "brot und spiele"! das ist aber eine andere überschrift.

wenn direkt neben dir ein becher geworfen wird, dann bekommst du das mit erzähl mir nix!

wenn jeder und jede die verantwortung wahrnimmt, dann....

aber du hast recht es ist theoretisch und so weiter, außerdem ruft ja auch der DFB nach selbstregulierung, dann doch lieber ordner und bullen und fangnetze und ganzkörperkontrollen....

sorry noch mal, aber wenn nicht wir wer dann?
der kreis schließt sich wenn die richtung stimmt, oder so....

randySavage
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Beitrag von randySavage » 19.02.2013 23:56

Tante Tilly hat geschrieben:(Datum Originalbeitrag: 19.02.2013 23:33 GMT +1)




Doch. Da wären wir beim Modellcharakter: hier wird der Anspruch impliziert, in einer emotional geführten Situation sachlich-rational sein Umfeld wahrzunehmen. Mir erscheint das im Zusammenhang mit Fandasein als Modellvorstellung, die in (meiner) Realität in der nüchternen Form nicht existiert.

und

Siehe oben: auch hier setzt Du voraus, dass jeder im Stadion in dieser Situation seine Emotionen soweit im Griff hat, dass er immer noch achtsam hinsichtlich seiner Umgebung ist.
hm weiß nicht, überzeugt mich nicht wirklich - aber nehmen wir tatsächlich an, es wäre eine modellvorstellung, dann impliziert dein modell aber auch, dass alle menschen in einer bestimmten umgebung auf dem gleichen emotionsniveau sind. das ist in der realität fraglich, folglich sind einzelne in der lage sachen mitzubekommen. zudem (selbst wenn alle auf dem gleichen emotionsniveau wären) bekommt in dieser situation person a mehr/ weniger/ andere dinge mit als person b. auch das schließt nicht aus, dass becherwerfer registriert werden.

:D die diskussion ist auf abstrakt-theoretischem niveau angekommen, das ist doch auch mal schön.
"wir lassen uns das dagegensein nicht verbieten" klatsch klatsch klatsch klatschklatsch klatsch klatschklatsch klatsch

Snorre
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Beitrag von Snorre » 20.02.2013 09:30

randySavage hat geschrieben:(Datum Originalbeitrag: 19.02.2013 23:06 GMT +1)
catch22 hat geschrieben:(Datum Originalbeitrag: 19.02.2013 18:06 GMT +1)


Das mit den Flyer gabs schon mal ...
wann denn?

@ snorre: ich finde die argumentation "ich gehe schon 20 jahre zu pauli" ist so mit die beschissenste die es gibt. ich finde es persönlich gut, wenn leute lange zum verein gehen dies das...aber daraus ergibt sich was?! genau: gar nichts. das macht dich nicht besser oder schlechter als andere - auch ein fan (bewusst "fan") der 3 monate dabei ist hat das recht, dinge die ihm nicht gefallen, anzusprechen. das wollte ich nur mal loswerden, weil das in vielen diskussionen immer mitschwingt.

ansonsten kann ich mich dem freiraum argument nur anschliessen - ich brauche weder auswärts noch am millerntor ordner (die eine überwachungsfunktion einnehmen) im block
Die Argumentation war beabsichtigt, weil immer wieder der Vorwurf kommt: "Ach, der geht doch gar nicht ins Stadion, der kann also gar nicht mitreden". Man kann es also auch umdrehen, jemand der nicht mehr ständig am Millerntor ist, soll also nicht mitreden können oder dürfen? Und nur der, der bei jedem Spiel da ist, hat den absoluten Plan und Durchblick? Interessant.

Fazit: Bierbecherwürfe oder Würfe von anderen Gegenständen, muß ich nicht live miterleben um scheiße zu finden. Nur so am Rande, ich habe sie schon oft genug miterlebt, gab es nämlich auch schon damals. :ja:
Zuletzt geändert von Snorre am 20.02.2013 10:12, insgesamt 1-mal geändert.
„Es gibt Leute, die denken, Fußball ist eine Frage von Leben und Tod. Ich mag diese Einstellung nicht. Ich kann ihnen versichern, dass es noch sehr viel ernster ist.“ (Bill Shankly)

Milhouse
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Beitrag von Milhouse » 20.02.2013 09:39

Rein sachlich ist es natürlich richtig, das nur die Leute, die vor Ort sind, wirklich beurteilen können, was passiert ist und wie man die Lage einschätzen kann.

Alle anderen sind auf Zeitungen, Freunde, Foren etc. angewiesen und bekommen so immmer eine bereits gefilterte und subjektive Darstellung der Ereignisse.

Und wenn du vor 15 Jahren zuletzt im Stadion warst kann es sein, das sich in der Zwischenzeit das eine oder andere heute anders darstellt als früher.

Ob besser oder schlechter will ich gar nicht beurteilen.

Snorre
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Beitrag von Snorre » 20.02.2013 09:43

Milhouse hat geschrieben:(Datum Originalbeitrag: 20.02.2013 09:39 GMT +1)

Rein sachlich ist es natürlich richtig, das nur die Leute, die vor Ort sind, wirklich beurteilen können, was passiert ist und wie man die Lage einschätzen kann.

Alle anderen sind auf Zeitungen, Freunde, Foren etc. angewiesen und bekommen so immmer eine bereits gefilterte und subjektive Darstellung der Ereignisse.

Und wenn du vor 15 Jahren zuletzt im Stadion warst kann es sein, das sich in der Zwischenzeit das eine oder andere heute anders darstellt als früher.

Ob besser oder schlechter will ich gar nicht beurteilen.
Ich war nicht zuletzt vor 15 Jahren im Stadion. 2 Spiele waren es in der letzten Saison und auch in dieser Saison waren es schon 2 Spiele. :wink:
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Milhouse
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Beitrag von Milhouse » 20.02.2013 09:49

Dann kannst du den 3. Satz streichen :)

AndreasHH
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Beitrag von AndreasHH » 20.02.2013 09:57

Moin,
na wenigstens wird das Thema diskutiert und - wenn auch nur teilweise - als Problem wahrgenommen. Was mich hier ein wenig nervt:

- es gibt oft, egal zu welchem Thema, die Frage, ob man überhaupt ein Recht hat, sich zu äußern (man lebt vielleicht nicht im Stadion oder gar nicht in Hamburg, sitzt vielleicht sogar beim Spiel <ironiemodus>

- hinterfragt man das Verhalten der eigenen Fans, werden regelmäßig law-and-order-szenarien aufgezeigt, die man ja nicht wünsche

- Anstellerei-Unterstellung (nicht so schlimm, mimimi) bis hin zu Forumsausschluss-Forderungen

Um nicht missverstanden zu werden: Jeder so, wie er möchte, bitte, von "stehend in der Kurve mit St. Pauli als einzigen Lebensinhalt" bis zu Schnittchen-essend auf der Haupt - und alles dazwischen bunt gemischt und tolerant gegenüber denjenigen, die das Spiel eben auf genau ihre Art erleben möchten.

Aber ich bin da für viele vielleicht zu konservativ in meiner Ansicht, das die eigene Freiheit in allem dort aufhört, wo sie andere in eben ihrer beschneidet:

Konkret: Werft doch Bierbecher, mir egal. Werft sie euch gegenseitig wohin auch immer, freut euch über den Bierdunst der Klamotten oder den lustigen Schreck über den 0,5l-Nackenschlag mit Kühlung.

Aber erwartet bitte nicht, das es jeder gut findet. Im Freudentaumel/Schiri-bashing zielgerichtete Würfe Richtung Spielfeld sind - Wunder/Zufälle/?? Und wer es nicht gut findet, der darf dann im Rahmen seiner Freiheit - ja, was?

- Sich freuen über kostenlose Erfrischung, is ja nicht so schlimm, geil, Bierdunst ist Atmosphäre (scheint für viele ok zu sein)?

- zurückwerfen (hmm, da werden einige zweifeln - könnte ja ins Gesicht gehen...)?

- Den Werfer greifen und zwingen, den eigenen Bierbecher zu essen, nachdem man ihm direkt die kalte Soße ins Gesicht schüttete (uuh, ist das Gewalt, die nicht ok ist? - gibt es Gewaltszenarien, die es wären?)?

- zum Ordner rennen und "petzen" (auch Polizisten in Ihrer Freizeit raus aus dem Stadion, CDUler raus, keine Blockwarte, ...)?

Habe ich, wie die anderen auch, diese Freiheiten? Nein! Und genau da liegt der Hund begraben - es nehmen sich im Stadion so viele ihre "Freiheiten" heraus, entschuldigen ihr Verhalten, fordern diese vehement ein, und ignorieren dabei völlig, das sie dabei Konsequenzen provozieren, die sie um genau ihre Freiheiten bringen. Aber leider nicht nur um ihre...

Das fängt bei der Freiheit an, zu entscheiden, wann man seine Klamotten wäscht - und nicht fremdbestimmt durch externe behopfung - und gipfelt vielleicht darin, das Massen nicht zum Spiel dürfen/können, weil ein Wurf aufgrund der Vorbelastung die Verlegung und Teilausschluss nach sich zieht. Dazu kommen individuelle finanzielle Konsequenzen: warum muss ich mit meinem Mitgliedbeitrag (jupp, bin Mitglied, darf ich also hier schreiben?? ;-) ) die Strafen für die dummen Handlungen anderer zahlen?

Die Variante interner Klärung fällt für mich flach - nennt mich Memme, aber wer mit wutverzerrtem Gesicht alkoholgeschwängert dem Schiri langsame Tode und Penetrierung wohin auch immer wünscht, den werde ich sicher nicht ansprechen "Du, hör mal, das war jetzt aber nicht so klasse, denk mal an die Folgen, so besoffen wie du bist, kannste bestimmt nicht zum nächsten Spiel nach Lübeck". Ich glaube, da rettet mich auch ein Schal in Vereinsfarben nicht...bestmöglich kommt doch Ignoranz oder ein "stell dich nicht so an" - aber ausprobieren - nein danke!

Flyer etc.: Sorry. Ich bin nicht regelmäßig da, habe nicht die Logistik; weder maße ich mir an, alle erziehen zu müssen, noch erwarte ich da bei denjenigen, die es betrifft, eine signifikante Wirkung. Denn wer lesen kann, sollte mittlerweile wissen, das Würfe aufs Feld keine so glorreiche Idee sind.

Verbleibt aus meiner Sicht nur, die Organisationen wie Verein (Ordner) oder gar Fangruppen aufzufordern, das aus meiner Sicht gerne den Leuts klargemacht werden darf, dass ihr Verhalten nicht ok ist. Ob das nun durch Ordner oder durch Videoüberwachungsanalyse oder wie auch immer zustande kommt - egal. Hauptsache, es wirkt endlich mal. Für andere erfolgversprechende Maßnahmen bin ich gerne offen, sehe aber aktuell wenig erfolgversprechende Alternativen.

Vielleicht klappt es ja irgendwann, mit Sprüchen in jegwede Richtung klappte es doch auch mal ganz gut...

Just my 2C

Gregor
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Beitrag von Gregor » 20.02.2013 10:07

AndreasHH hat geschrieben:(Datum Originalbeitrag: 20.02.2013 09:57 GMT +1)
wenigstens wird das Thema diskutiert und - wenn auch nur teilweise - als Problem wahrgenommen.
das wird es doch schon seit jahren, mal mehr, mal weniger. nur leider relativ konstant erfolglos.
AndreasHH hat geschrieben:(Datum Originalbeitrag: 20.02.2013 09:57 GMT +1)
Verbleibt aus meiner Sicht nur, die Organisationen wie Verein (Ordner) oder gar Fangruppen aufzufordern, das aus meiner Sicht gerne den Leuts klargemacht werden darf, dass ihr Verhalten nicht ok ist. Ob das nun durch Ordner oder durch Videoüberwachungsanalyse oder wie auch immer zustande kommt - egal. Hauptsache, es wirkt endlich mal. Für andere erfolgversprechende Maßnahmen bin ich gerne offen, sehe aber aktuell wenig erfolgversprechende Alternativen.
da gebe ich dir recht: wenn man die becherwerferei spürbar eindämmen will, muss man maßnahmen (welcher art auch immer) treffen, die über bloße appelle hinausgehen.

Papi
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Beitrag von Papi » 20.02.2013 10:51

carlosito hat geschrieben:(Datum Originalbeitrag: 19.02.2013 23:55 GMT +0)

Sorry tante tilly, aber da sind wir wieder beim thema verantwortung, und die liegt auch bei dir!
wenn sich jede und jeder autistisch durch das spielgeschehen wegemotionalisiert oder emotionalisieren lässt dann sind wir beim thema "brot und spiele"! das ist aber eine andere überschrift.

wenn direkt neben dir ein becher geworfen wird, dann bekommst du das mit erzähl mir nix!

wenn jeder und jede die verantwortung wahrnimmt, dann....

aber du hast recht es ist theoretisch und so weiter, außerdem ruft ja auch der DFB nach selbstregulierung, dann doch lieber ordner und bullen und fangnetze und ganzkörperkontrollen....

sorry noch mal, aber wenn nicht wir wer dann?
du, äh. ich verstehe tt ziemlich gut. ich bekam genau 3 becher mit. zwei haben mich von hinten getroffen, einer mit konfetti gefüllt flog auf den platz.
yeah!

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Beitrag von Babo » 20.02.2013 11:13

Es sind ja nicht nur die Bierbecher, vor längerer Zeit habe ich ja mal eine Bierpappe seitlich ans Auge bekommen, mit dem Ergebnis, dass ich einige Tage auf dem Auge nur noch eingeschränkt sehen konnte.

Meine Bezugsgruppe kann sich daran wohl noch erinnern. Und auch daran, wie ich durchgedreht bin und nach oben gerannt bin, die Leute angebrüllt habe und versucht habe rauszufinden, wer das war. Und hätte ich in dieser Situation denjenigen ausfindig gemacht, wäre es wohl nicht so lustig geändet. Dann hätte der Typ sich wohl eher eine Ordner gewünscht.

Mich kotzt diese Werferei einfach nur an, lasst es einfach!
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„Enttäuscht vom Affen, schuf Gott den Menschen. Danach verzichtete er auf weitere Experimente.“ Mark Twain

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Beitrag von Unit » 20.02.2013 12:00

So ging es mir am Montag auch als ein Becher auf meiner Frau gelandet ist . Nur leider verstecken sich diese Leute dann :evil:
Sollte ich jemals eine erwischen ist was los, das gilt auch wenn ich sehe wer einen wirft!

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Beitrag von andi_dd » 20.02.2013 12:08

selbstregulierung ist sicher das ideal, nach dem es zu streben gilt. allerdings beinhaltet das auch ein erhebliches eskalationspotenzial: die stimmung in st. pauli-blöcken ist nicht selten etwas angespannt, gerade bei jenen, die sich daneben nehmen. würde wirklich konsequent bei sämtlichem fehlverhalten, vom becherwurf bis zum homophoben spruch, stets eingegriffen, hätten wir wahrscheinlich eine permanente massenschlägerei. ;-)

neben der ignoranz würde ich auch noch einen weiteren grund einwerfen, der zum nicht-eingreifen führen kann: furcht vor stress. zumal man sich wahrlich nicht sicher sein kann, dass man von der umgebung unterstützen halten kann. sicherlich, mutiges eingreifen überall wäre wünschenswert. aber diese furcht darf man auch nicht völlig beiseitewischen. nicht jeder ist in der körperlichen verfassung, einen im zweifelsfall in die schranken zu verweisen.
0,5 l Sternburg statt Deutschland! _ Pöbeln ist die einzige Möglichkeit!

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Beitrag von ForzaSanktPauli » 20.02.2013 12:28

Bei uns in der Süd hat jemand ein Feuerzeug geworfen, ungefähr 3-4 Reihen unter uns, ich habe so schnell nicht sehen können wer genau das war. Doch die Leute um dieser Person herum haben absolut nix gemacht. Was mich persönlich absolut enttäuscht hat, das es nicht einmal eine Ansage gegeben hat.

Milhouse
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Beitrag von Milhouse » 20.02.2013 12:32

andi_dd hat geschrieben:(Datum Originalbeitrag: 20.02.2013 12:08 GMT +0)
würde wirklich konsequent bei sämtlichem fehlverhalten, vom becherwurf bis zum homophoben spruch, stets eingegriffen, hätten wir wahrscheinlich eine permanente massenschlägerei. ;-)
ich glaub, das hätten wir nur 2-3 Spiele, dann wäre Ruhe 8)

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Beitrag von Placebo_Domingo » 20.02.2013 13:46

Es reicht ja, wenn man den Becherwerfer anbruellt/-spricht. Schlagen oder Schlaege androhen finde ich absolut unverhaeltnismaessig. Am meisten hilft es, wenn sich der Werfer ein bisschen schaemt.

Uebrigens finde ich schon, dass es frueher immer ganz lustig aussah, wenn auf der GG hunderte Becher gleichzeitig geflogen sind! Hammer-Choreo.

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