Feedback zur administrativen Vorgehensweise II

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Astranaut
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Re: Feedback zur administrativen Vorgehensweise II

Beitrag von Astranaut » 30.03.2019 01:11

ok. danke für die schnelle antwort. kann ich schon irgendwie nachvollziehen. finde aber auch, dass aus Eds kommentar unschwer eine gewisse 'arroganz' herauszulesen ist, die mensch dann auch entsprechend ironisch kommentieren können dürfte. is aber auch alles halb so wild.
kannste mir zur sicherheit mein gelöschtes posting mal zusenden, damit ich es mir nochmal angucken kann? mir is der konkrete wortlaut mittlerweile nicht mehr päsent...
#?

Pavel11
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Re: Feedback zur administrativen Vorgehensweise II

Beitrag von Pavel11 » 17.04.2019 13:45

Ich habe ein Problem mit zwei Mod-Beiträgen im Hools-etc.-Faden, nämlich von emzpiraatin und von darktrail. In diesem Faden hatte sich zuvor ein kleines Nebengleis aufgetan über den Begriff "Sippenhaft(ung)" und seine Anwendbarkeit im Fußballstrafen-Zusammenhang.

Was mir nicht passt: Du, emzpiraatin, schreibst einen inhaltlichen Beitrag und erklärst dann einen Absatz später und in rot die Diskussion für offtopic und für beendet. Die Moderatorin emzpiraatin hat in dieser Sache also der Userin emzpiraatin quasi das letzte Wort gewährt.

Es blieb aber nicht bei diesem letzten Wort. Denn keine 2 Stunden später breitest Du, darktrail, in demselben Faden Deine Sicht der Dinge aus und antwortest inhaltlich auf eine Kritik von mir. Nebenbei drückst Du mir persönlich eine rein, indem Du meine Motive in Frage stellt. Eine weitere Diskussion in diesem Faden erklärst Du danach für "fehl am Platz". Da Du Mod bist, kannst Du das sagen, und weil Du Mod bist, konntest Du nach emzpiraatins "letztem" Wort auch noch ein allerletztes sprechen.

Ich empfinde das als unfair. Wenn Ihr meint, ein Thema passe nicht in einen Faden, dann unterbindet die Diskussion darüber. Aber die eigene Sicht auf dieses Thema erst auszubreiten und es im gleichen Atemzug mit Blick auf mögliche Entgegnungen für Off Topic zu erklären, das muss ja nicht sein.

Schöne Grüße
p
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Re: Feedback zur administrativen Vorgehensweise II

Beitrag von darktrail » 17.04.2019 15:27

Ich bin der Auffassung, eine direkte Antwort des Angesprochenen auf eine als problematisch angesprochene Ausdrucksweise muss vor Ort im entsprechenden Thread erlaubt sein und ist etwas anderes als eine Diskussion mit Einbeziehung Dritter, die dann ggf. ausufert - solange es eben bei einer Antwort bleibt und daraus nicht ein umfassendes Zwiegespräch wird, das dann auch wieder die Grenzen des Threads sprengt. So sind wir eigentlich hier auch immer verfahren, dass man das in kleinem Rahmen (also zwischen den Beteiligten, also im Rahmen Aussage-Erwiderung und nix darüber hinaus) zulässt. Alles andere erschiene mir persönlich unfair, schließlich müsste man sonst auch den Vorwurf selbst aus dem Thread entfernen, um niemanden zu benachteiligen. Eine entsprechende Diskussion mit Dritten, mindestens zwei zuvor nicht beteiligten Personen, wurde nach meinem Verständnis von emzpiraatin unterbunden. Findest du ernsthaft, das soll dann heißen, du kannst mir zwar in einem Thread Nazisprech unterstellen, ich muss mich dann aber als unmittelbar Angesprochener dazu anderswo äußern? Das fände ich dann ganz persönlich ne relativ miese Nummer, nicht als Mod. Weiß auch nicht, wieso du so ne Strategie fahren müsstest, aber vielleicht verstehe ich dich ja falsch. Unfair wäre also, wenn ich dich tatsächlich richtig verstehe, dass du das letzte Wort haben darfst, nicht aber ich, auch wenn du mir irgendwas unterstellst, weil ich so eine Art Berechtigung qua Amt zum letzten Wort hätte, die ich hier genutzt habe, um mich zu wehren. Ganz ehrlich: Hättest du diesen Vorwurf irgendwem anders gemacht und hätte der sich in diesem Thread mit einem einzelnen Beitrag dazu geäußert, hätte ich das ebenso nie im Leben gelöscht. Du also schon? Oder hättest das zumindest als korrekt und fair empfunden, dass der Vorwurf da steht, der Betroffene aber nicht selbst einmalig entgegnen darf? Hm. Das sehe ich deutlich (!) anders. Und ich weiß auch nicht, ob ich es gut finde, dass du jetzt noch hier die erweiterte Angriffsfläche in diesem Thread nutzt, aber okay, das muss ich ja auch nicht gut finden.

Das in diesem Sinne korrektestmögliche Vorgehen wäre, sowohl deinen Vorwurf, als auch alles an Diskussion, was darauf folgt, auszulagern. Das sorgt für drei Dinge - erstens für viel Arbeit (aber okay, die muten wir uns ja selbst zu), zweitens für eine Aufsplitterung der Diskussion vor Ort und drittens für einen neuen Thread, den vielleicht überhaupt keiner der Beteiligten für nötig gehalten hätte, weil die Sache im Prinzip gegessen war. Alle anderen Vorgehensweisen benachteiligen einen oder mehrere der Akteure in gewisser Weise. Die geschilderte Variante nicht. Für praktikabel halte ich sie dennoch nicht.

Dass ich mich dort nun nicht als Mod geäußert habe, sollte eigentlich ziemlich klar und offensichtlich sein. Ich hab ja auch direkt dahinter geschrieben, dass ich die Diskussion andernorts gerne führe, und auch das tue ich offenkundig als User. Wenn es dir wirklich darum geht, habe ich ein "aus meiner Sicht" in dem betreffenden Beitrag ergänzt, obwohl das, ganz ehrlich, nun wirklich nicht dermaßen fernliegend ist, dass du nicht selbst drauf kommen könntest. Ich schreibe übrigens immer (oder jedenfalls so gut wie immer, ich möchte nicht völlig ausschließen, dass du einen anderen Beitrag findest) in Thementhreads auch in freundlichem Kursiv, wenn ich moderativ tätig werde. emzpiraatin hat die moderative Aussage ebenfalls deutlich schriftbildlich abgetrennt, nämlich durch farbliche Markierung. Deine Kritik in diesem Thread bezieht sich mithin also auf diesen farblich abgetrennten Teil? Oder darauf, dass ich die dort enthaltene Anweisung deiner Ansicht nach nicht befolgt habe, obwohl ich doch Moderator bin? Oder dass man nicht erkennen konnte, ob ich als Mod oder als User schreibe? Oder dass ich mir als User schreibend moderative Entscheidungen anmaße?

Dementsprechend bin ich mir nicht sicher, ob du wirklich Probleme mit "Mod-Beiträgen" hast. Mit dem moderierenden Teil, der in einem der beiden Beiträge enthalten ist, hast du ja offenbar überhaupt kein so großes Problem. Mir scheint eher, dass du Probleme mit Beiträgen von Mods, und hier insbesondere mit meinem, hast, und das ist etwas anderes. (Ich hätte das alles übrigens exakt so geschrieben, wäre ich nicht Mod. Und ich bin reichlich überrascht, dass du mir das auf diese Weise hindrehen willst.)
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Re: Feedback zur administrativen Vorgehensweise II

Beitrag von Pavel11 » 17.04.2019 19:14

Eine Menge Holz, darktrail, ich hoffe, ich kriege wenigstens die großen Stücke bewältigt:

1. Ich fand es Quark, das Thema "Sippenhaft" aus dem Thread raushalten zu wollen. Mir wäre es lieb gewesen, wir hätten das im Faden ausdiskutieren können, damit dieser unpassende Begriff nicht jedesmal wieder fällt, wenn irgendwelche Fußball-Strafen kritisiert werden sollen.

2. Emzpiraatin hat das leider anders entschieden. Und ja, allerdings: Ich hätte dann erwartet, dass diese Ansage für alle gilt. Nicht, weil ICH finde, dass Du Dich dazu in dem Faden nicht äußern sollst (im Gegenteil, sollst Du unbedingt!), sondern weil es eine moderative Ansage gibt.

3. Du findest, dass ich Dir Nazi-Sprech unterstelle. Ich finde das nicht. Ich habe gesagt, dass "Sippenhaft" für Fußball-Strafen der falsche Begriff ist, weil Sippenhaft für die Nazis bedeutet hat, Familienangehörige von Leuten, die sie nicht kriegen konnten, ins KZ zu stecken. Wenn Dich das beleidigt oder Du darin eine Unterstellung siehst, dann finde ich in meinem Beitrag keinen Grund dafür. Glaub mir bitte: Es steckt keine drin, auch keine maskierte.

4. Eine klassische Unterstellung dagegen ist Deine Äußerung, hinter meiner Kritik an "Sippenhaft" steckten vermutlich andere Motive als die, die ich vorgebe. Das ist sogar ein bißchen ehrenrührig. Mit einer Erwiderung hätte ich aber gegen eine moderative Ansage verstoßen und wäre wohl zu Recht abgewatscht worden, vielleicht sogar von Dir.

Diese Unterstellung, im Schlusswort und am Rande einer für beendet erklärten Diskussion, auf die ich also mit normalen Mitteln nicht mehr reagieren kann, hat mich strukturell in eine blöde Lage gebracht, ob Du das so wolltest oder nicht. Ich fand das extrem unfair, Du hättest dir das in dieser Situation verkneifen sollen. Das hat letzendlich den Ausschlag für meinen Beitrag im Feedback-Faden geben.
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Re: Feedback zur administrativen Vorgehensweise II

Beitrag von darktrail » 17.04.2019 19:54

Wo diese Diskussion aber vermutlich wiederum wirklich nicht hingehört, denn das ist nun definitiv keine irgendwie moderative Bemerkung gewesen. Sicherlich auch keine besonders kluge, dafür also sorry. Ich schließe nicht aus, dein Posting in den falschen Hals bekommen zu haben.

Und nein, natürlich moderiere ich nach Möglichkeit nicht in Diskussionen, an denen ich inhaltlich beteiligt bin. Das versuchen wir alle zu vermeiden, und mich betreffend kann ich dir da sogar diverse Beispiele in diesem Thread dort nennen. Sprich, ganz sicher hätte nicht ich dich "abgewatscht", hättest du auf ein Posting von mir geantwortet. Das ist dann bei allem gegenseitigen Falschverstehen doch wirklich nicht besonders gut vorstellbar, oder? Wenn doch, mache ich möglicherweise einiges falsch.

Aber okay, ich verstehe jetzt immerhin das Anliegen. Allerdings wäre genau genommen dann nicht ich der Ansprechpartner hier, obwohl es am Ende eigentlich schon um eine Sache zwischen dir und mir geht. Das macht es etwas kompliziert, schätze ich.
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Re: Feedback zur administrativen Vorgehensweise II

Beitrag von Pavel11 » 17.04.2019 20:28

Ok, danke für die Antwort. Belassen wir es dabei. sonst kriegen wir am Ende noch Ärger wegen offtopic. Womöglich sogar von dir. :)
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Re: Feedback zur administrativen Vorgehensweise II

Beitrag von darktrail » 17.04.2019 21:38

Kann ich mit leben. Dann mal bitte endlich zurück zum Thema hier!
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Re: Feedback zur administrativen Vorgehensweise II

Beitrag von maksss » 01.05.2019 14:54

Mal eine generelle Frage, weil mir das echt relativ oft ziemlich auf den Sack geht: Habt Ihr Euch mal Gedanken darüber gemacht, wie man diesen (aus meiner Sicht auch oft bewusste) Kürzungen von Zitaten, aus denen dann völlig andere Aussagen entstehen, Einhalt gebieten könnte? Mir persönlich fällt da auch keine wirkliche Lösung ein, aber vielleicht ja Euch, wenn Ihr mal die digitalen Köpfe zusammen steckt. Oder seht Ihr diese Problematik als nich so gravierend an?

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Re: Feedback zur administrativen Vorgehensweise II

Beitrag von emzpiraatin » 01.05.2019 15:16

Hast du den Eindruck, dass das besonders oft mit deinen Beiträgen passiert? Oder findest du, dass generell zu häufig sinnentstellend zitiert wird?
Letzteres kann ich jetzt nicht beobachten.

Meines Erachtes sind nicht enden wollende Schachtelzitate das deutlich größere Problem im Forum, vor allem für Handynutzer.

Bewusst sinnentstellende Kürzungen sind meiner Wahrnehmung nach dagegen häufig Teil von Geplänkeln, die – meist off topic – den Charakter von persönlichen Scharmützeln haben und eigentlich in PNs (und damit im Forum streng genommen gelöscht) gehören.
Sollte versehentlich, um sich kurz zu halten, der Sinn einer Aussage verändert werden, ist es ja ein Leichtes, darauf hinzuweisen und das im Dialog zu korrigieren, da sehe ich kein Problem.
:megafon:
Bitte bei Diffamierungen etwas kreativer vorgehen und zudem vorab prüfen, ob ich mich davon überhaupt angegriffen fühlen könnte.
Glaubt mir, ihr erfindet das Rad nicht neu, ihr macht euch nur zum Otto.

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Re: Feedback zur administrativen Vorgehensweise II

Beitrag von Astranaut » 01.05.2019 15:23

sry, wenn ich hier womöglich unberechtigterweise zwischenhaue.
maksss hat geschrieben:
01.05.2019 14:54
[...] Habt Ihr Euch mal Gedanken darüber gemacht, wie man diesen (aus meiner Sicht auch oft bewusste) Kürzungen von Zitaten, aus denen dann völlig andere Aussagen entstehen, Einhalt gebieten könnte? [...]
Kürzungen kannste doch höchstwahrscheinlich nur konsequent unterbinden, wenn entweder Änderungen an zitierten posts generell unmöglich gemacht werden oder die Zitierfunktion gleich ganz abgeschafft wird. Beides ist doch aber sicherlich keineswegs wünschenswert.
Da hilft dann grundsätzlich wohl nur ein – administrativer (Disclaimer-?) Appell – sinnentstellende Zitationen tunlichst zu unterlassen und/oder, falls es doch geschehen sollte, den Zitator auf seine missliebige Vorgehensweise hinzuweisen.

Als sooo gravierend empfinde ich das Problem aber auch nich.
#?

maksss

Re: Feedback zur administrativen Vorgehensweise II

Beitrag von maksss » 01.05.2019 15:30

@emzpiraatin: Mir fällt es primär bei meinen Beiträgen auf, deswegen habe ich darauf geschlossen, dass das vielleicht ein allgemeines Problem ist. Bei den anderen achte ich da nicht so drauf und ich glaube auch, dass einem das vor allem bei den eigenen Beiträgen bewusst wird. Aktuelles Beispiel. Da wird meiner Ansicht nach bewusst das Zitat gekürzt, um einen reinzudrücken.

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Re: Feedback zur administrativen Vorgehensweise II

Beitrag von leo » 01.05.2019 17:39

Bisher war das bei uns kein Thema. Sowas regelt sich ja von selbst ( wie es emzpiratin schreibt).
Es ist mE nicht unsere Aufgabe, auf korrektes Zitieren zu achten.
Ich arbeite nur, wenn ich hungrig bin.

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Re: Feedback zur administrativen Vorgehensweise II

Beitrag von emzpiraatin » 01.05.2019 17:42

maksss hat geschrieben:
01.05.2019 15:30
@emzpiraatin: Mir fällt es primär bei meinen Beiträgen auf, deswegen habe ich darauf geschlossen, dass das vielleicht ein allgemeines Problem ist. Bei den anderen achte ich da nicht so drauf und ich glaube auch, dass einem das vor allem bei den eigenen Beiträgen bewusst wird. Aktuelles Beispiel. Da wird meiner Ansicht nach bewusst das Zitat gekürzt, um einen reinzudrücken.
Ich sehe aber auch gerade an diesem Beispiel, dass der User sich mit seinem Verhalten als ernstzunehmender Dialogpartner quasi selbst disqualifiziert...
:megafon:
Bitte bei Diffamierungen etwas kreativer vorgehen und zudem vorab prüfen, ob ich mich davon überhaupt angegriffen fühlen könnte.
Glaubt mir, ihr erfindet das Rad nicht neu, ihr macht euch nur zum Otto.

maksss

Re: Feedback zur administrativen Vorgehensweise II

Beitrag von maksss » 01.05.2019 19:07

emzpiraatin hat geschrieben:
01.05.2019 17:42
maksss hat geschrieben:
01.05.2019 15:30
@emzpiraatin: Mir fällt es primär bei meinen Beiträgen auf, deswegen habe ich darauf geschlossen, dass das vielleicht ein allgemeines Problem ist. Bei den anderen achte ich da nicht so drauf und ich glaube auch, dass einem das vor allem bei den eigenen Beiträgen bewusst wird. Aktuelles Beispiel. Da wird meiner Ansicht nach bewusst das Zitat gekürzt, um einen reinzudrücken.
Ich sehe aber auch gerade an diesem Beispiel, dass der User sich mit seinem Verhalten als ernstzunehmender Dialogpartner quasi selbst disqualifiziert...
ok, da bin ich bei dir. :)

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Re: Feedback zur administrativen Vorgehensweise II

Beitrag von Schnarup Thumby » 03.05.2019 15:20

Moinsen,

danke für die konsequenten Hinweise und damit auch die Mühe in den Kartenfäden für Ordnung zu sorgen!

:ja:
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